Eine Botschaft voll Erbarmen ...
Eine Botschaft voll Erbarmen ...

Das tragische Erbe des J.G. Bischoff - Die Botschaft wird 60

 

Kindle Edition

 

An Weihnachten 2011 jährt sich zum 60. Mal die Veröffentlichung einer angeblich göttlichen Offenbarung, nach der Stammapostel J.G. Bischoff - Kirchenoberhaupt der Neu-apostolischen Kirche zwischen 1930 und 1960 - nicht mehr sterben würde. Was hat es auf sich mit dieser als "Botschaft" bezeichneten Offenbarung, was waren ihre Hintergründe, was die Zusammenhänge ihrer Entstehung?

 

Diese und viele Fragen mehr beantwortet dieses Buch. Es zeigt auf, warum es zu dieser persönlichen Prophezeiung kommen musste und warum ihre Instrumentalisierung von langer Hand geplant war. In dieser detaillierten Auseinandersetzung mit der neuapostolischen Geschichte der Nachkriegszeit wird eine nunmehr 60-jährige Lücke gefüllt, welche die fernere Zukunft der Neuapostolischen Kirche nicht unberührt lassen wird.

 

Anders als das pseudowissenschaftliche 'Netzwerk Apostolische Geschichte' kann Rudolf Stiegelmeyr unabhängig der internen Befindlichkeiten und kirchlichen Interessen von VAG oder NAK seine Schlüsse alleine aufgrund der vorliegenden Indizien ziehen. Dabei analysiert und entschlüsselt er auf über 200 Seiten auch die bisher tabuisierten Hintergründe und Urheber der Botschaft und ihrer Dogmatisierung zum neuapostolischen Glaubensbekenntnis. Er zeigt auf, wie und warum sie geplant, initiiert und schließlich nicht als Naherwartungsprophezeiung, sondern als Glaubenszwangsjacke umgesetzt wurde. Mehr als 200 Zitate machen das Werk zu einer religionswissenschaftlichen Ursachenanalyse in Fragen von Endzeitkulten und ihren Heils-versprechen.

 

Unabhängig dieser Ursachenanalyse besteht die eigentliche Leistung des Autors aber wohl darin, dass er einerseits die Vielzahl der bestehenden zeitgeschichtlichen Dokumente im Sinne eines Indizienprozesses so zusammengefügt hat, dass daraus ersichtlich wird, was die eigentliche Funktion der Botschaft war und weswegen es zu jener unseligen Kirchenspaltung von 1955 kommen musste, und andererseits jenen wichtigen und von vielen geleugneten Gegenwartsbezug der Botschaft aufzeigt, der ihre bleibende Relevanz in Bezug auf religiöse Denkmuster und pastoralen Machtmissbrauch für den Leser plausibel macht..

 

Hinweis für den Kauf:

Auch dieser Band ist sowohl als Taschenbuch als auch als E-Book erhältlich. Letzteres in der Kindle-Version bei Amazon oder der epub-Version bei entsprechenden E-Book-Download-Stellen

 



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Rezensionen

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Rezension des Web-Magazins "Religionsreport"
Bischoff-Rezension durch Religionsreport
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