Max-Planck-Gesellschaft - Forschung

Immunzellen lösen bei Malaria Organschäden aus (Fr, 18 Okt 2019)
Manche weißen Blutkörperchen sind zugleich Freund und Feind des Körpers - Malaria ist nach wie vor eine der tödlichsten Infektionskrankheiten weltweit. Unser Körper dämmt den Malariaparasiten nur mit heftiger Gegenwehr ein, die Folge sind meist grippeähnliche Symptome mit starken Fieberschüben. Bei schweren Erkrankungen wird das Gewebe bis zum Organversagen geschädigt – ein solcher Verlauf kann tödlich sein. Forscher und Forscherinnen des Max-Planck-Instituts für Infektionsbiologie in Berlin sind nun einem möglichen Mechanismus hinter diesen Komplikationen auf die Spur gekommen. Der Malariaparasit löst im gesamten Blutstrom eine zur lokalen Verteidigung bestimmte Abwehrreaktion aus. Dabei eskaliert die Immunantwort und schädigt auch das eigene Gewebe. Daran beteiligt sind besondere weiße Blutkörperchen: die sogenannten Neutrophilen.
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Elterliche Zuwendung beeinflusst Oxytocin-Entwicklung beim Säugling (Wed, 16 Oct 2019)
Ergebnisse aus einer neuen Studie deuten darauf hin, dass ein größeres elterliches Fürsorgeverhalten das Oxytocin-System bei Babys hochreguliert. - Oxytocin gilt als das "Bindungshormon" bei Säugetieren und Menschen, denn es stärkt Vertrauen und fördert soziale Bindungen. Seine Produktion wird angekurbelt bei Blickkontakt, Empathie oder angenehmen Berührungen. Kathleen Krol und Jessica Connelly von der University of Virginia sowie Tobias Grossmann vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften haben nun die Frage geklärt, ob das Verhalten der Mutter die Entwicklung des Oxytocin-Systems beim Säugling entscheidend beeinflussen kann. Ihre Ergebnisse deuten darauf hin, dass besondere Zuwendung das Oxytocin-System bei Babys hochreguliert. Kinder sind somit auf diese frühen, grundlegenden Interaktionen angewiesen, die ihnen letztendlich erleichtern, sich mit anderen zu verbinden und zu beschäftigen.
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Die sechs Komponenten einer gesunden Familienmahlzeit (Tue, 15 Oct 2019)
Metaanalyse mit weltweit über 29.000 Beteiligten zeigt Zusammenhänge zwischen Essgewohnheiten und Ernährungsgesundheit - Fernseher aus, sich Zeit lassen beim Essen, kein Streit bei Tisch: Ein Forschungsteam des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und der Universität Mannheim haben Studien zur Qualität von Familienmahlzeiten ausgewertet. Ihre Ergebnisse können Eltern und Erziehungsberechtigten als Leitfaden dienen, um die Ernährungsgesundheit ihrer Kinder zu fördern.
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Wie Kinder die Lebenserwartung der Eltern beeinflussen (Tue, 15 Oct 2019)
Lassen Kinder uns länger leben? Ja, sagen die Zahlen, aber die Gründe sind vielfältig - Irgendwie scheint es zwischen der Lebenserwartung von Menschen und der Anzahl ihrer Kinder einen Zusammenhang zu geben: Wer ein Kind bekommt, lebt in der Regel länger als Kinderlose. Wer zwei Kinder hat, bekommt nochmal einen kleinen Lebensbonus dazu. Welche Gründe es für diesen Zusammenhang geben könnte, untersucht eine neue Studie mit Daten von biologischen Eltern und Adoptiveltern.
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Überraschung mit Lerneffekt (Mon, 14 Oct 2019)
Wie Babys neue Ereignisse in ihr Wissen integrieren - Babys versuchen, die Welt um sich herum besser zu verstehen und lernen hierbei täglich Neues an Wissen hinzu. Situationen, in denen etwas Unerwartetes passiert - zum Beispiel, wenn ein Ball durch einen Tisch hindurch fällt - lassen Babys aufmerksam sein und unterstützen die Kleinen besonders beim Erlernen neuer Informationen. Unklar war jedoch bislang, wie Babys durch unerwartete Ereignisse lernen können und was im Gehirn der Kleinen passiert, während sie neue Informationen abspeichern. Das haben nun Miriam Langeloh vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, Moritz Köster von der Freien Universität Berlin und Stefanie Höhl von der Universität Wien in einer Studie mit neun Monate alten Babys untersucht.
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Diskussionspapier zur Genom-Editierung (Mon, 14 Oct 2019)
Max-Planck-Gesellschaft lehnt Eingriffe in die Keimbahn des Menschen ab - Als Organisation der Grundlagenforschung trägt die Max-Planck-Gesellschaft eine besondere Verantwortung für einen Einsatz neuer wissenschaftlicher Techniken zum Wohle des Menschen und der Umwelt. Der Ethikrat der Max-Planck-Gesellschaft hat deshalb ein Diskussionspapier zur sogenannten Genom-Editierung erarbeitet, das die Potenziale und Risiken dieser Methode beleuchtet. In dem Papier kommt der Ethikrat zu dem Schluss, dass die verschiedenen Anwendungen der Technik in der Pflanzenzucht, Medizin oder der Schädlingsbekämpfung eigene ethische Fragen mit sich bringen. Diese müssen jeweils individuell beantwortet werden. So ist sich die Max-Planck-Gesellschaft beispielsweise der Tragweite vererbbarer künstlicher Mutationen bewusst, wie sie bei der Genom-Editierung von Zellen der Keimbahn hervorgerufen werden. Sie wird deshalb bis auf Weiteres keine Forschung zur genetische Veränderung von Keimbahnzellen vornehmen. Stattdessen will sie sich an der Diskussion auf Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und an der Entwicklung internationaler Normen beteiligen.
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Bakterien-Mix in Tiefseemuscheln (Mon, 14 Oct 2019)
Die Schalentiere beherbergen in ihren Kiemen verschiedene Bakterienstämme und sind so gegen Veränderungen der Umwelt gewappnet - Tiefseemuscheln, die sich mit Hilfe bakterieller Symbionten ernähren, beherbergen überraschend viele Untermieter: Bis zu 16 verschiedene Bakterienstämme wohnen in den Kiemen der Muschel, jeder mit eigenen Fähigkeiten und Stärken. Dank dieser Vielfalt an symbiotischen Partnerbakterien ist die Muschel für alle Eventualitäten gewappnet. Dabei schnürt sich die Muschel ein Rundum-Sorglos-Paket.
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Vögel gewöhnen sich nicht an Verkehrslärm (Mon, 14 Oct 2019)
Lauter Verkehr stört normale Stressreaktionen und verzögert das Wachstum von Zebrafinken - Lärm macht krank – nicht nur den Menschen: Der Gesundheit von Zebrafinken und dem Wachstum ihrer Küken schadet chronischer Verkehrslärm ebenfalls. Einer Studie von Forschern und Forscherinnen des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Seewiesen zufolge unterdrücken Straßengeräusche den Anstieg von Stresshormonen im Blut der Vögel, vermutlich um die negativen Konsequenzen von chronisch hohen Pegeln auf den Organismus zu vermeiden. Die Küken der Finken entwickelten sich zudem während der ersten Lebenstage langsamer, wenn sie in einem lauten Nest aufgezogen wurden.
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„Für die Keimzell-Therapie gibt es keinen Grund“ (Mon, 14 Oct 2019)
Stefan Mundlos vom Max-Planck-Institut für molekulare Genetik erklärt, warum es in absehbarer Zeit keine Designer-Babys geben wird - In China wurden 2018 die ersten genetisch veränderten Menschen geboren. Nun diskutieren in Russland Wissenschaftler und Politiker darüber, ob die Genom Editierung menschlicher Embryonen mittels Crispr/Cas9 erlaubt werden soll. Stefan Mundlos vom Max-Planck-Institut für molekulare Genetik in Berlin ist Mitglied der Arbeitsgruppe Genom-Editierung des Ethikrates der Max-Planck-Gesellschaft. Der Wissenschaftler, der selbst Crispr/Cas für seine Forschung einsetzt, hält die Sorge vor einer unkontrollierten Manipulation des menschlichen Erbguts für übertrieben.
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Soziale Ungleichheit in bronzezeitlichen Haushalten (Wed, 09 Oct 2019)
Archäogenetische Analysen ermöglichen neue Einblicke in soziale Ungleichheit vor 4000 Jahren: Wohlhabende Familien lebten mit zugezogenen Frauen und sozial niedriger gestellten Personen im selben Haushalt zusammen - Soziale Ungleichheit gab es in der Vorgeschichte Süddeutschlands bereits vor 4000 Jahren, und das sogar innerhalb eines Haushalts. Archäologische und archäogenetische Auswertungen von bronzezeitlichen Gräberfeldern im Lechtal bei Augsburg zeigen, dass Familien biologisch miteinander verwandter Personen mit höherem Status zusammen mit nichtverwandten Frauen lebten, die aus der Ferne kamen und den Grabbeigaben nach zu schließen ebenfalls einen hohen Status innehatten. Zusätzlich fand sich eine größere Anzahl von einheimischen, aber offensichtlich armen Individuen in den Gräberfeldern. Das Forschungsteam schließt daraus, dass es in den Haushalten dieser Zeit und Region bereits soziale Ungleichheit gab.
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Nachtfalter meiden Raupenkot bei der Eiablage (Tue, 08 Oct 2019)
Mit Hilfe eines Duftrezeptors können Tabakschwärmer Konkurrenz auf ihren Futterpflanzen vermeiden - Insektenweibchen wählen geeignete Nahrungsgrundlagen für ihren Nachwuchs anhand von Düften aus, wenn sie ihre Eier ablegen. So stellen sie das Überleben ihrer Nachkommen sicher. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben herausgefunden, dass aber nicht nur pflanzliche Duftstoffe die Wahl des Eiablageplatzes bestimmen, sondern auch der Kot von Artgenossen. Sie haben die abstoßende Substanz im Kot von Tabakschwärmerlarven entdeckt, die den Weibchen signalisiert, dass bereits andere Artgenossen an einer Pflanze fressen. Die Forscher haben darüber hinaus den Geruchsrezeptor identifiziert, der den typischen Kotgeruch erkennt und damit die Vermeidung von Konkurrenz bei der Eiablage steuert.
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Höchstes Sterberisiko für Arme und Arbeitslose (Tue, 08 Oct 2019)
Erstmals mit großem Datensatz belegt: Einkommen, Arbeitsstatus und Bildung haben einen deutlichen Einfluss auf die Sterblichkeit in Deutschland - Wie beeinflussen sozioökonomische Faktoren das Sterberisiko von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Deutschland? Um diese Frage zu beantworten, werteten Forscher des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung einen Datensatz der Deutschen Rentenversicherung mit mehreren Millionen Versicherten aus und legen nun erstmals verlässliche Ergebnisse vor. Ihre Studie zeigt, welche Rolle gute Bildung, der Job und vor allem das Einkommen spielen - und das besonders für Männer.
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Futter für junge Zwillingssterne (Thu, 03 Oct 2019)
Astronomen beobachten, wie zwei Sonnen in einem Doppelsystem Materie aufsammeln - Sterne werden inmitten großer Wolken aus Gas und Staub geboren. Aus lokalen Verdichtungen bilden sich zunächst „Embryos“, die dann Materie aufsammeln und dabei heranwachsen. Doch wie läuft dieser Prozess, Akkretion genannt, genau ab? Und was, wenn in einer Materiescheibe gleich zwei Sterne entstehen? Detailreiche Bilder eines solchen jungen Doppelsystems zeigen nun zum ersten Mal ein komplexes Netzwerk von Filamenten, die zwei sogenannte Protosterne in der Mitte der gemeinsamen Akkretionsscheibe speisen. Mit diesen Beobachtungen wies ein Team unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik einen zweistufigen Akkretionsprozess nach, der wichtige Informationen über die Bedingungen bei der Entstehung und Entwicklung von Doppelsternsystemen liefert.
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Kosmische Kollision erzeugt Neutrino (Wed, 02 Oct 2019)
Das vom IceCube-Detektor aufgefangene flüchtige Teilchen stammt wohl aus dem turbulenten Zentrum einer fernen Galaxie - Es war eine kleine Sensation: Wissenschaftler meldeten im Juli 2018, etwa ein Jahr zuvor mit dem IceCube-Observatorium am Südpol ein hochenergetisches Neutrino aus einer fernen Galaxie aufgefangen zu haben. Es sollte von einem Objekt mit der Bezeichnung TXS 0506+056 stammen – einer sehr aktiven fernen Galaxie. Ein internationales Team unter der Leitung von Silke Britzen vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie hat nun detailreiche Radiobeobachtungen von TXS 0506+056 aus den Jahren 2009 bis 2018 untersucht und eine Erklärung für die Neutrinoaktivität gefunden: Ursache ist demnach ein kosmischer Zusammenstoß innerhalb der Galaxie.
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Medikamenten-Kombi lässt Fliegen länger leben (Tue, 01 Oct 2019)
Lithium, Trametinib und Rapamycin wirken zusammen stärker auf die Lebenserwartung und haben weniger Nebenwirkungen - Eine Kombination aus drei Medikamenten verlängert die Lebensdauer von Fruchtfliegen um 48 Prozent. Die Medikamente werden bereits als medizinische Behandlungen eingesetzt: Lithium als Stimmungsstabilisator, Trametinib in der Krebsbehandlung und Rapamycin als Immunsystemregulator. Die von Forschern vom Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns in Köln und vom University College London veröffentlichten Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine kombinierte medikamentöse Behandlung eines Tages bei der Prävention altersbedingter Krankheiten beim Menschen hilfreich sein kann.
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Wenn Zwerge Riesen gebären (Thu, 26 Sep 2019)
Ein Exoplanet fordert aktuelle Modelle zur Entstehung dieser Himmelskörper heraus - Astronomen des CARMENES-Konsortiums haben einen neuen Exoplaneten entdeckt, der nach derzeitigem Wissensstand nicht existieren dürfte. Die Forschungsgruppe unter Beteiligung des Max-Planck-Instituts für Astronomie in Heidelberg fand einen Gasplaneten, dessen Masse im Vergleich zu seinem Mutterstern GJ 3512 ungewöhnlich groß ist. Die Wissenschaftler folgern, dass der Planet wahrscheinlich durch einen gravitativen Kollaps in einer Scheibe aus Gas und Staub entstand, die sich um den damals noch jungen Zwergstern befand. Dies widerspricht dem aktuell weithin akzeptierten Modell der Planetenentstehung, das für das Aufsammeln des umgebenden Gases einen festen Kern benötigt.
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Alternde Zellen gehen mit Änderungen in der Hirnstruktur einher (Thu, 26 Sep 2019)
Die Telomere der Chromosomen verändern sich gemeinsam mit der Struktur des Gehirns - Telomere sind die Schutzkappen unserer Chromosomen und spielen im Alterungsprozess eine zentrale Rolle. Kurze Telomere werden mit chronischen Krankheiten in Verbindung gebracht – zur Verkürzung beitragen kann zum Beispiel eine hohe Stressbelastung. Verändern sich Telomere in ihrer Länge, spiegelt sich das direkt in unserer Hirnstruktur. Das konnte nun ein Team um Lara Puhlmann und Pascal Vrticka vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig sowie Elissa Epel von der University of California und Tania Singer von der Forschungsgruppe für Soziale Neurowissenschaften in Berlin im Rahmen des von ihr geleiteten ReSource-Projektes zeigen.
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Weniger Gene für ein Leben im Wasser (Wed, 25 Sep 2019)
Verloren gegangene Gene halfen Walen und Delfinen bei der Anpassung an das Wasser - Vor etwa 50 Millionen Jahren haben sich Wale und Delfine aus landlebenden Vorfahren entwickelt. Heute verbringen die luftatmenden Säugetiere ihr ganzes Leben im Meer. Dieser Wechsel vom Land zum Wasser war von tiefgreifenden Anpassungen an das Leben im Wasser begleitet. Welche Veränderungen in der DNA diesen Anpassungen zugrunde liegen, ist aber noch weitgehend ungeklärt. Daher haben Forscher an den Max-Planck-Instituten für molekulare Zellbiologie und Genetik und für Physik komplexer Systeme sowie am Zentrum für Systembiologie Dresden systematisch nach Genen gesucht, die bei den Vorfahren von Walen und Delfinen verloren gegangen sind. Das Forscherteam entdeckte insgesamt 85 Genverluste. Interessanterweise haben einige Genverluste den Walen wahrscheinlich geholfen, sich an ihre neue Umgebung anzupassen.
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Bakterien bilden Perlenketten (Wed, 25 Sep 2019)
Bakterien vergrößern ihre Oberfläche mit eleganten Fortsätzen und verbessern so ihre Nahrungsaufnahme - Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen vom Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie in Bremen haben erstmals Bakterien beobachtet, wie sie von der Zelloberfläche abstehende Perlenketten bilden. Mit diesen Ketten können die Mikroben Stoffe aus der Umgebung besser aufnehmen und speichern.
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Männliche Weißbüschelaffen riechen Fruchtbarkeit von Weibchen (Mon, 23 Sep 2019)
Die Männchen können dadurch Zyklusphasen unterscheiden - Forscher der Universität Leipzig und des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie haben herausgefunden, dass männliche Weißbüschelaffen die fruchtbare Phase von Weibchen durch Unterschiede in deren Körpergeruch erkennen. Mit einer Kombination aus chemischen Analysen und Verhaltenstests haben sie entdeckt, dass weibliche Weißbüschelaffen während ihrer fertilen Phase verschiedene Substanzen freisetzen, die einen besonderen Geruch ergeben. Die Männchen können diese Geruchsunterschiede wahrnehmen .
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