Anstoesse zum weiteren Nachdenken

Der Islamische Fundamentalismus ist bereits im Koran angelegt.  (23.03.2017)

 

Es gibt im Grunde genommen keinen Islamismus. Islamismus ist nur eine konsequente Umsetzung dessen in die Tat, was im Koran steht. „Der Islam ist mit diesem politischen Auftrag geboren„, sagt Abdel-Samad. Sein Geburtsfehler sei die Vermischung von Glauben, Politik, Wirtschaft und Gesetzgebung seit der ersten Stunde. Wobei der Vermischungsfaktor nur die halbe Wahrheit ist. Entscheidend für die Entstehung, Duldung und Durchsetzung jeder Art von Fundamentalismus und Fanatismus - im Christentum wie im Islam - ist die absurde Vorstellung, der Mensch könne den Willen eines höheren Wesens und damit eine Art unhintergehbarer und unanfechtbarer Wahrheit in Form einer Religion, eines Heilligen Buches oder eines Heiligen Religionsstifters nach Hause tragen und alleine um dieser doch auch nur menschengemachten Heiligkeit willen für alle anderen Menschen zu einem verbindlichen Gesetz erheben.

Hamed Abdel-Samad hat nur allzu recht, wenn er jede apologetische Auslegung für gefährlich hält. "Sie habe bisher nicht weniger, sondern im Gegenteil immer mehr Islamisten hervorgebracht. Es kommen doch auch Jesiden und Christen aus dem Nahen Osten hierher, sagt er. Die Christen seien heute sogar die unterdrückteste Gruppe der Welt. Warum hören wir nichts von ihnen? fragt er. Sie leben doch unter den gleichen schweren Bedingungen wie die Muslime. Sie kommen aus den gleichen patriarchalischen Strukturen. Und haben etwa Vietnamesen oder Japaner keine Identitätsprobleme, leiden sie nicht unter Marginalisierung? Warum rasen sie nicht mit Lastwagen in eine Menge oder stürzen sich mit einer Axt auf Bahn-Passagiere? Nein, es ist die Ideologie, die sich leider immer größerer Beliebtheit gerade unter jungen Menschen erfreut. Solange die Aufrufe zur Gewalt und die Aufteilung in Gläubige und Ungläubige nicht aus dem Koran verschwinden, solange wird sich auch nichts ändern. Denn wie kann man mit Ungläubigen sympathisieren, wenn im Koran steht, dass Gott sie hasst. Die Mauern zur Verständigung seien noch zu hoch, sagt Abdel-Samad." 

Damit einher geht ein hohes Maß an Integrationsresistenz, die sich nicht nur weigert, die Kultur des Gastlandes zu respektieren (geschweige denn bereit ist, sich dort zu integrieren, was eigentlich ein Akt der Höflichkeit wäre), sondern die unfähig ist zu erkennen, dass es unterschiedliche Grade von Kultur und Zivilisation gibt und das sich die niedereren Grade an den höheren zu orientieren haben und NICHT umgekehrt - auch wenn Aussagen wie diese nicht in die Landschaft der politischen Korrektheit von heute gehören. 

"Der Westen", so Abdel-Samad, "habe nämlich verlernt, Klartext zu reden und bedient stattdessen 'Political Correctness' und 'Appeasement'. Unsere Geschichtsvergessenheit ist hoch gefährlich. 'Der Marsch durch die Institutionen', das Verwechseln von Toleranz und Laisser-faire, gehören heute zum Geschäft. Doch die Trennlinie muss klar sein: wird im Fall einer Kollision der bürgerlichen Gesetze und Werte mit einem 'Heiligen Buch' und seinen Symbolen letzterem der Vorzug gegeben, stehen wir außerhalb der Aufklärung und somit außerhalb des westlichen Wertesystems, von dem hier ja ständig die Rede ist.

Dass man sich überhaupt in diesen Tagen unschlüssig darüber ist, ob ein Staatsführer und seine Entourage, die die islamische Ideologie als Machtinstrument benutzen und ein Sultanat errichten wollen, gerade in unserem Land dafür werben dürfen, kann doch wohl nicht wahr sein."

Wobei anzumerken wäre, dass dieser 'Staatsführer' ein gewiefter Verführer ist, dessen radikale Machtusurpation und demagogische Massenverführung jener eines Adolf Hitler von 1933 wie ein Ei dem anderen gleicht, mit vielleicht dem einen Unterschied, dass jene von 1933 wesentlich begründbarer war. Und so wie damals die Appeasement-Politik der westlichen Demokration Hitler nur noch stärker und unverschämter werden ließen, lässt diese Politik auch den osmanischen Massenverführer von heute nur noch unverschämter werden. Die demokratischen Politiker damals wie heute haben nicht begriffen, dass auf einen groben Klotz ein mindestens ebenso grober Keil gehört und d.h. u.a., dass man anti-demokratisches Verhalten nicht mit demokratischen Mitteln bekämpfen kann.


Der Islam ist eine voraufklärerische Religion, welche ein hohes Maß an Radikalisierungspotenzial aufweist.  (23.02.2017)

 

In einem Erklärfilm der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) geben ausgewiesene Expertinnen und Experten Antworten auf die Frage, warum der Islam ein solches Radikalisierungspotenzial hat: Christine Schirrmacher, Mouhanad Khorchide, Ahmad Mansour, Guido Steinberg und Marwan Abou Taam. Auf dem neuesten Stand der Forschung – die insgesamt noch relativ am Anfang steht – werden die persönlichen, sozialen und religiösen Faktoren angesprochen, die dazu beitragen, dass aus Orientierung und Halt suchenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen Gewalttäter werden. Dabei spielen biografische Brüche, individuelle Zufälligkeiten (wer gerät in einer Krisensituation an wen?) ebenso eine Rolle wie die religiöse Ideologie. Diese Erkenntnisse widerlegen die These, die Gewalt des sogenannten Dschihadismus habe nichts mit dem Islam zu tun. Dieser fußt vielmehr auf klar identifizierbaren Teilen der islamischen Geistesgeschichte, nämlich dem ägyptischen Islamismus und dem saudi-arabischen Wahhabismus/Sala-fismus (G. Steinberg). 

Der 20-minütige Film ist eingebettet in das Dossier „Islamismus“ der Bundeszentrale, das bisher zwei weitere Videos enthält: „Was heißt Islamismus?“ (10 min.) beleuchtet wichtige Ideologien der radikalen Herrschaftstheorie, ordnet sie ein und blickt auf jüngere Entwicklungen wie die Ausbreitung der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS). Der Film „Strategien gegen Radikalisierung“ (20 min.) befasst sich mit Prävention, Deradikalisierung und Strafverfolgung. Ein vierter Film der Reihe soll im Frühjahr erscheinen und der Frage nachgehen, wie sich Freiheit und Sicherheit in Zeiten terroristischer Bedrohung zueinander verhalten und welche Auswirkungen dies für die Gesellschaft hat. (siehe EZW-Newsletter 2/2017)


Verfehlte und scheinheilige Flüchtlingspolitik  (07.02.2017)

 

Wir lotsen - direkt oder indirekt - kulturfremde Flüchtlinge nach Euorpa, ohne uns um die Ursachen der Flucht, geschweige denn uns um die Frage nach der Notwendigkeit der Voraussetzungen für das Gelingen andersartig kultivierter Integration zu kümmern. Das ist, als ob irgendwo auf der Welt eine Uhr kaputt gegangen wäre und wir suchen nun fieberhaft, die zahllosen Schräubchen, Gelenkwellen und Rädchen in unserem Frühstücks-wecker unterzubringen in der Hoffnung, dass der damit vielleicht genauer ginge oder besser läuten würde.

Natürlich sind wir zu einem nicht unerheblichen Teil für die Misere in zahllosen Ländern der Dritten Welt verantwortlich. Aber Verantwortungsübernahme und in diesem Fall verantwortungsbewusste Ursachenpolitik kann damit ja nicht heißen, sich selber die Fähigkeit zur Schadensbegrenzung und -regulierung zu nehmen, indem wir unsere eigenen Ressourcen und Möglichkeiten aus falsch verstandener Humanität überstrapazieren - was bei quantitativ wie qualitativ kriterienloser Migrationspolitik im Alleingang aber der Fall wäre. 


Die Geister, die das Kapital rief, werden wir Menschen nicht mehr los ...  (19.12.2015)

 

Die Freihandelsabkommen wie TPP, TTIP, TiSA und so auch CETA verstoßen gegen das Völkerrecht. Nach Prof. Alfred de Zayas sind TPP, TTIP, TiSA und so auch CETA grundsätzlich keine Freihandelsverträge sondern "politische Verträge, die unser demokratisches System abschaffen sollen". Prof. de Zayas ist US-amerikanischer Völkerrechtler und seit 2012 UN-Sonder-berichterstatter für die Förderung einer demokratischen und gerechten internationalen Ordnung. Die Schiedsgerichtsbarkeit ist völlig gegen bonos mores, gegen die guten Sitten. Die Bezeichnung contra bonos mores ist die völkerrechtliche Bezeichnung für Verträge oder für Kontrakte, die gegen das bonum commune, also gegen das Allgemeinwohl, gegen das Interesse der Gesellschaft verstoßen. Solche Verträge, die contra bonos mores sind, sind gemäß Artikel 53 der Wiener Vertragsrechts-konvention vom 1969 nichtig. Deutschland hat schon das Wiener Übereinkommen über das Recht der Verträge ratifiziert. Hier können Sie das sehr aufklärende Interview mit Prof. de Zayas vom 7. Juli 2015 lesen: http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=2184  


Terrorismus ist nicht in erster Linie ein religiöses, sondern ein wirtschaftliches und soziales Problem  (01.12. 2015)

 

Der weltweit zunehmende Terrorismus ist direkt proportional - auch wenn sein Auftreten immer nur situativ ist - zum Anstieg der weltweiten Ungerechtigkeit. Hier trägt vor allem die neoliberale Gier und Ausbeutermentalität des Kapitalismus eine erhebliche Schuld. Sie ist den eigentlichen christlichen Tugenden diametral entgegengesetzt, auch wenn in ihren Namen das Christentum nominal auftaucht (z.B. in Parteinamen etc.).

Was das eigentliche Christentum ausmacht, das haben viele afrikanische und lateinamerikanische Bischöfe als geistige Anregung in das 2. Vatikanische Konzil eingebracht. Dort fand es leider keinen weltweiten Widerhall und so bleibt nur zu hoffen, dass mit Papst Franziskus ein Papst die Regierungsgeschäfte in Händen hält, der sich wieder erinnert an jene verschollenen 13. Selbstverpflichtungen - nicht nur der Kirche - zur Erreichung jener höheren Gerechtigkeit, die das Evangelium fordert. Sollte ihm das gelingen, könnte das Gesicht der Welt nachhaltig verändert werden:

Der "Katakombenpakt" vom 16. 11. 1965 - - - Entnommen aus: stadt gottes 11/2015, S. 19
Der "Katakombenpakt" vom 16. 11. 1965 - - - Entnommen aus: stadt gottes 11/2015, S. 19

Aus diesen Selbstverpflichtungserklärungen der kath. Bischöfe geht im Grunde die Summe dessen hervor, was das Evangelium ausmacht (vgl. Eph 4,1-47 u.a.). Während das patriarchalisch-autoritäre Denken der kapitalistisch ebenso wie der islamistisch verseuchten Welt nach dem Motto handelt "Der Ober sticht den Unter", ein Denken, das der grausamen Welt des Sozialdar-winismus verpflichtet ist, zielt das Evangelium auf Solidarität mit den Schwachen und damit auf Nächstenliebe und Barmherzigkeit ab. Eigenschaften, die allesamt Vertrauen schaffen, aber auch voraussetzen. In einer solchen Welt haben Neid, Missgunst, Unversöhnlichkeit, Misstrauen und damit verbunden Angst keine Chance. Denn hier wird die Gerechtigkeit gelebt, die vor Gott gilt und damit Bestand hat auch in der Welt des Geistes. Davon handelt auch die Freiheit, die Jesus meinte, wenn er davon spricht, dass ER jene Wahrheit verkörperte, die alleine in die wahre Freiheit führen würde. Davon aber sind wir heute weiter entfernt denn jemals zuvor und niemand möge sich wundern, wenn der jüngst erlebte Terror und die Massenflucht erst der Anfang eines langen und harten Läuterungsweges sein wird - ein Weg, den wir uns selber ausgesucht haben ...

Zurecht ruft der Theologe Johannes Röser zum Nachdenken hinsichtlich des Zusammenhangs zwischen religiösem Fanatismus und sozialer Ungerechtigkeit an die eigene Adresse auf: "Zwischen religiöser Inbrunst und religiösem Wahn liegt ein schmaler Grat. Auf diesem aber meinen viele Islamisten sich traumwandlerisch bewegen zu können, sie, die vom weltlichen Leben enttäuscht, von einer totalen religiösen Hingabe jedoch fasziniert sind. Es geht um Sinn, also um alles. Das ist der Grund, warum diesseitige vermeintliche Vernunftgründe, die vor den Verführungskünsten der Dschihadisten-Oberen warnen, im Horizont von Unrecht und Jenseitssehnsucht ins Leere laufen. Umgekehrt fällt es nicht minder schwer, angesichts des barbarischen Gemetzels sich selber - auf der Seite der 'Guten' - die irritierende Frage zu stellen, ob das Schicksal des Schreckens womöglich doch eine kritische Botschaft an uns, an einen verschwenderischen Lebensstil und eine gottfreie Sicht der Welt wie des Lebens, des Vergnügens und der Lust enthält."

Oberflächlich betrachtet handelt es sich bei den islamistischen Terrorattacken scheinbar um den Konflikt eines religiösen Mittelalters (der Islam) und einer quasi-religiösen Neuzeit (das Christentum), in der die Auswirkungen der Aufklärung und der Wissenschaften das religiöse Weltbild des Mittelalters nachhaltig verändert haben. Das mag im einen oder anderen Fall tatsächlich der vordergründige Auslöser oder auch der Katalysator für Terror oder zumindest antichristliches Gedankengut sein. Aber wer hinter die sozialen Kulissen blickt, der sieht, dass der Streit der extrem unterschiedlichen Weltbilder letztlich auch ein Streit der gelebten Alltagserfahrungen ist, Erfahrungen, die das aufgeklärte Weltbild der Moderne zu einem lieb- und gerechtig-keitslosen Monster werden ließen, in welchem nur das persönliche Durchsetzungsvermögen der kapitalistisch sozialisierten Gier noch eine Rolle spielt in der Frage, wessen Leben ein ständiges Siechtum in Unrecht und Benachteiligung ist und wessen Leben vor Luxus und Interessendurchsetzung nur so strotzt.

Freilich, vor allem islamistisch orientierte Hassprediger blenden dabei völlig die Tatsache aus, dass auch die absolute Mehrheit der Christen unter dem Diktat von Wachstum, Profitgier und Interessenlobbyismus leidet und dass es dem Einzelnen im Grunde verwehrt ist, global etwas zu verändern. Aber anstatt sich mit den Armen und Entrechteten - egal welchem religiösen oder weltpolitischen Lager sie angehören - zusammenzutun, wird der Konflikt auf eine pseudoreligiöse Ebene verlagert, in der - wie in allen religiösen Konflikten - eine Partei das Monopol auf die göttliche Wahrheit hat. Tausende von Jahren Welt- und Religions-geschichte haben uns hier keinen Schritt weiter gebracht.


24.07.2014

Warum gibt es immer wieder Krieg?

Der Evolutionsbiologe Michael Schrom:

"Die Evolution belohne nicht Moral, sondern Erfolg. Daher habe auch die von der Bibel seit Jahrtausenden gepredigte 'Moral der Feindesliebe' nie funktioniert. 'Das kommt daher, dass schon in prähumanen Zeiten Populationen, die ihre Ressourcen selbstlos Fremden oder gar Feinden überließen, nicht lange Bestand hatten, im Gegensatz zu solchen, deren Mitglieder sich nur hingebungsvoll für die eigene Gruppe einsetzten und die Konkurrenten von verfügbaren Wohltaten ausschlossen.' Dass die Friedfertigen das Land besitzen, sei nur ein frommer Wunsch der Psalmendichter."

Kommentar:

Weder sind Kriege evolutionäre Selbstläufer noch sind sie im Menschen angelegt. Es ist vielmehr so, dass der Mensch von Natur aus ein friedliebendes Wesen ist, das nur dann zum Krieger wird, wenn äußere Faktoren dies auslösen. Diese äußere Faktoren sind, in einer körperlichen Analogie, das Darmmilieu, welches darüber befindet, ob sich gute oder schlechte Mikroorganismen ansiedeln werden. Das ‚Darmmilieu‘ unserer Welt ist seit alters her patriarchalisch orientiert, weil die Menschen den Weisungen Gottes, sich zu mäßigen und nach ewigen, spirituellen Werten zu streben, nicht befolgten. Daraus entsteht dann das Scheingesetz, dass das kriegerische Element das erfolgreichere sein würde, während das friedliebend gemeinschaftliche Element wenig Erfolg verspräche. Das aber liegt nicht an diesen Elementen und ihren inhärenten Gesetzmäßigkeiten, sondern am äußeren Milieu und seinen systemischen Strukturen. Vor allem in der abendländisch-westlichen Welt haben sich die patriarchalische Strukturen durchgesetzt, die schließlich den Kapitalismus hervorbrachten und damit den Bazillus des Krieges – nichts anderes ist Wettbewerb – in den Güteraustausch der Menschen untereinander pflanzten. Mit dem Effekt, dass die Ungerechtigkeit in dieser Welt, bedingt u.a. durch die Ausbeutung der Schöpfung im Allgemeinen und des Mitmenschen im Besonderen, der beste Motivator und gleichzeitig die überzeugendste Legitimation für Kriege ist.


27.06.14

Unsere Gesellschaft wird immer mehr  versklavt ...

Nicht zuletzt durch die allgemeine Verblödung bedingt (siehe Beitrag unten), wird die Gesellschaft immer mehr versklavt. Was die Kirchen über Jahrhunderte in immer ausgefeilterer Form betrieben, nämlich die Versklavung der Vernunft zugunsten des Glaubens, wird heute von nahezu allen gesellschaftsrelevanten Institutionen betrieben. Politik, Wirtschaft, Medien und nicht zuletzt auch die Medizin. Und das ganze Treiben hat System, es ist ganz bewusst so inszeniert worden, nur der wenigsten Bürgern ist es bewusst. Der Industriemagnat, Großinvestor und Kapitalismusprediger, Warren Buffet hat diese Wahrheit ebenso naiv offen wie unverschämt in die Weltöffentlichkeit hinausposaunt - sicherlich im Bewusstsein, auf der Gewinnerseite zu stehen:

"Es herrscht Krieg zwischen Arm und Reich auf der Welt, es ist ein Klassenkrieg und meine Klasse, die Klasse der Reichen - die diesen Krieg führt - wird ihn gewinnen." (zititert bei Jutta Ditfurth: Zeit des Zorns /nrhz.de/flyer 29. Juli 2011)

Dazu kommen - globalisierungsbedingt - unbekannte Krankheiten und Virusinfekte. Daneben machen sich zu- nehmende Zivilisationkrankheiten wie Diabetes oder Hirninsuffizienz breit, doch auch die sind nur der Gipfel des Eisbergs, auf dem die Medizinprofiteure ihre dunklen Machenschaften betreiben. Und der sog. 'mündige Bürger' - ebenfalls Ausdruck geistiger Versklavung (siehe ganz unten auf dieser Seite) - glaubt, er hätte durch die vielen Gesundheits- und Wellness-Prospekte und -Zeitschriften nun den vollen Durchblick, was seine Gesundheit betrifft. Die jüngsten Beiträge (siehe auch unter Aufsatzauswahl) sind nur ein paar Beispiele, die eindeutig das Gegenteil beweisen.


23.06.14

Wie unsere Gesellschaft verblödet, weil die Klügeren immer nachgeben

 

"Demokratie ist zweifellos die größte Errungenschaft, zu der wir Menschen es gebracht haben. Was aber, wenn die Klügeren, die Besonnenen und Rücksichtsvollen immer öfter den Schreihälsen weichen, den Wichtigtuern und den Selbstherrlichen?" (siehe Link)

Dann haben wir die Herrschaft derer, die durch gezielte Manipulation unsere Scheindemokratie beeinflussen und als Drahtzieher hinter den Kulissen unsere Geschicke und nicht zuletzt unser Eigentum und unsere Werte lenken und ... verscherbeln.

Wir müssen endlich aus dem Jahrzehnte langen Autopilot-Modus aufwachen und uns entsprechend der Macht der Mächtigen zur Wehr setzen - nicht nur mit öffentlichen Appellen und demokratiischen Aufrufen an die Politik: das würde nur helfen, wenn wir eine echte Demokratie hätten. Nein, wir müssen uns mit ALLEN Mitteln wehren, notfalls auch mit Gewalt, nach dem Motto: Lieber ein Ende mit  Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Denn nur wer sich wirklich wehrt, hat auch die Chance zu gewinnen. Oder in den Worten des Ordensgründers Johannes Bosco (1815-1888):

"Der Mut der Schlechten stammt aus der Feigheit der Guten. Seid mutig - und ihr werdet sehen, wie sie die Flügel hängen lassen."

Was aber machen wir? Wir lassen uns beständig einschläfern von Politikerphrasen, die allesamt auf dem Niveau der Berichterstattung oder Kommentierung von Fußballspielen liegen - meist sinnlos, geistlos und hin und wieder sogar geschmacklos. Und diese 'Losigkeiten' haben wir mittlerweile zur Staatsräson und zum gesellschaftlich guten Ton erhoben, gegen den zu kritisieren postwendend der medienwirksame Aufschrei folgt. Nach der Boulevardisierung der Presse folgte programmgemäß die Boulevardisierung der Gesellschaft. Und im Gegensatz zur politischen Demokratie hat ausgerechnet dieser mittlerweile längst überwiegende Teil der Gesellschaft das große Sagen.

 


Gottes Stimme hören ist Herzenssache

 

Kirchenkritiker aller Couleur sind der Überzeugung, dass die Stimme Gottes oder des Heiligen Geistes nicht nur – vielleicht sogar überhaupt nicht – in den Kirchen und unter den Kanzeln hörbar würde. So richtig diese Einschätzung ist, so richtig ist auch ihre Kehrseite:

Nicht überall – wahrscheinlich sogar äußerst selten – wird die Stimme Gottes verhindert bzw. überhört, wo Alltagssorgen, Not und Leid den Seelenhaushalt durcheinanderbringen und die innere Ruhe verschwunden ist.

In den Worten Dom Hélder Pessoa Câmaras (brasil. Erzbischof, 1909-1999):

„Der Lärm, der uns hindert, die Stimme Gottes zu hören, ist nicht, wirklich nicht, das Geschrei der Menschen oder das Fiebern der Städte und noch weniger das Sausen der Winde oder das Plätschern der Wasser. Der Lärm, der die göttliche Stimme erstickt, ist der innere Aufruhr gekränkter Eigenliebe, erwachenden Argwohns, unermüdlichen Ehrgeizes.“

Meine eigene Lebenserfahrung bestätigt diese Aussage in nahezu allen Aspekten. Sogar die atheistische Verneinung Gottes beruht in aller Regel auf der inneren Überheblichkeit, die Wahrheit und Veräußerlichkeit Gottes überhaupt ins Auge zu fassen, weil damit im Grunde genommen das gesamte innere Überzeugungsgebäude vernichtet wäre - ein Schicksal, das nicht nur kirchliche oder religiöse Fundamentalisten ereilt, sondern auch säkulare ...

 


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Politische Korrektheit oder Meinungsfreiheit ...? (10.04.2014)
Kann politische Korrektheit Maßstab für personales Denken und Handeln sein? - eine Frage, die längst über das Parteienspektrum hinausgeht.
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Kirchen prangern Auswüchse des Kapitalismus an (10.03.2014)

"Menschenfreundlich soll die Gesellschaft sein - dazu gehört nach Ansicht der christlichen Kirchen eine strikte Kontrolle der Finanzwirtschaft. Sonst laufe das Geld aus dem Ruder und diene den Menschen nicht."

 

Vorstellungen dieser Art sind typisch für eine im Grunde kapitalistisch orientierte Kirche. Es ist, als wolle man dem Drogenproblem Herr werden, indem man den Drogenkonsum zu kontrollieren trachtet. Eine kapitalistische Finanzwirtschaft lässt sich nicht kontrollieren, meine Herren Bischöfe. Ihre Ursachen müssen per staatlichem Dekret beseitigt werden. Dazu gehört zuallererst die Beseitigung aller Möglicheiten, Geld anders denn als reines Tauschobjekt zu betrachten und zu verwenden. Niemals darf Geld beispielsweise ein Anlagemittel sein, das ohne Zutun von Arbeit Rendite abwirft, denn damit wird in jede Gesellschaft, die ein solches Mittel für sich arbeiten lässt, eine maßlose Gier eingepflanzt bzw. vorhandene Triebstrukturen massiv gefördert, die jeden Sinn für Recht und Gerechtigkeit rauben.


Die Schuldenuhr am Sitz des Bundes der Steuerzahler in Berlin
Foto: dpa

Weltweite Schulden bei 100 Billionen Dollar (09.03.2014)

 

Dabei handelt es sich nur um die sog. 'öffentlichen' Schulden, also die wirtschaftspolitische Verschuldung der einzelnen Länder ohne die privaten Schulden der Menschen. Verteilt auf die Bevölkerung der reichen Länder bedeutet dies ein Prokopf-Verschuldung von ca. 100.000 Dollar. Würde man sie unter üblichen Zins- sätzen abzutragen versuchen, ohne sich gleichzeitig neu zu verschulden, würde dies bei einer 10-jährigen Tildung zu einem effektiven Jahreszinssatz von 3,8 Prozent eine monatliche Belastung von ca. 700 Euro pro Kopf oder von ca. 2500 Euro pro Familie bedeuten.


Warum die Deutschen in der Politik praktisch keine Mitspracherechte haben (16.02.2014)

 

Der aus der Schweiz eingewanderte Stadt-Gottes-Redakteur, Xaver Schorno, macht seinem Herzen Luft:

Das in Deutschland herrschende Demokratieverständnis hat mit tatsächlicher Demokratie wenig zu tun. Die hier praktizierte repräsentative Demokratie (auch indirekte oder parlamentarische Dem. genannt) [...] ist zu sehr an den persönlichen Interessen der Politiker und dem Geldadel verpflichtet. [...] Die Politikerkaste regiert praktisch uneingeschränkt. Ämterhäufungen und Lobbyismus sind an der Tagesordnung. [...] Als Schweizer stelle ich fest: Das Volk ist (meistens) außen vor.. Selten werden in politischen Ausschüssen nicht gewählte Leute miteinbezogen. Anregungen von unten und außen sind kaum gefragt. Die Distanz zwischen Bürgern und politischer Klasse ist riesig. Man will unter sich bleiben. [...] Aus meiner Sicht haben die Politiker in Deutschland viel zu viel Macht - die sie dann auch weidlich ausnützen. Dabei wird wortreich erklärt, dass direkte Demokratie nun in einem kleinen Land wie der Schweiz funktioniere. Aber das ist völliger Unsinn. Ein Land, das Wahlen organisieren kann, kann auch Abstimmungen durchführen. (stadtgottes 02/2014/S. 15)


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Denkanstöße zum Neuen Jahr (30.12.13)
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Moral ist kein Religions-, sondern ein Evolutionsprodukt

 

Die Orwellsche Floskel 'Krieg ist Frieden' hat durchaus ihre Berechtigung. Im Verlauf der menschlichen Evolution haben die Gruppenfeindseligkeiten nach außen die innere Gruppen- solidarität so weit getrieben, dass als unabdingbarer Sozialkit die Moral entstand. So entbehrt es nicht der Ironie, dass unsere nobelste Errungenschaft – die Moral – ihre evolutionären Wurzeln in unserem primitivsten Verhalten hat – dem Krieg. Der Gemeinschaftsgeist, der für die Erstere notwendig ist, wurde von Letzterem gestiftet. Als wir die Wasserscheide zwischen konkurrierenden individuellen Interessen und gemeinsamen Interessen überschritten, erhöhten wir den sozialen Druck, um sicherzustellen, dass alle zum Gemeinwohl beitrugen. Wir bildeten eine Motivations- struktur der Zustimmung und der Bestrafung aus – einschließlich internalisierter Strafmaßnahmen wie Schuld und Scham –, um zu fördern, was für die Gemeinschaft richtig, und um zu unterdrücken, was für sie falsch ist. Die Moral wurde zu unserem wichtigsten Werkzeug, um das soziale Gefüge zu stärken. In diesem Sinn ist auch Strafe als gerechte Vergeltung ein soziales Korrektiv, das letztlich verhindert, dass Einzelinteressen über vereinbarte Gemeinschaftsinteressen gestellt werden.

(Entnommen aus: Frans de Waal, "Our Inner Ape - A Leading Primatologist Explains Why We Are Who We Are", p. 292)

 

 

Von menschlicher Ignoranz und Flutkatastrophen

 

Vor über 30 Jahren hat Vicky Leandros das Lied vom Verlorenen Paradies gesungen. Es handelt davon, wie wir Menschen unsere Umwelt, die uns treuhänderisch zur Verantwortung überlassen wurde und deren Teil wir selber sind, kaputt machen. Voller Inbrunst sang sie von Feldern, Wiesen und Wäldern, die wir um unserer Gier willen zubetonieren und deren Lebensraum wir missachten.

Aber auch nach der zweiten großen Flutkatastrophe im Ablauf eines einzigen Jahrzehnts scheint der Mehrzahl von uns kein Licht aufzugehen, dass auch die Flüsse und Seen in allen Wetterlagen - auch den von Menschen gemachten - ihren Lebens- und Entfaltungsraum brauchen. Trotz allem nimmt der Mensch immer noch weniger Rücksicht, weil seine Gier ihn treibt - egal, was es kostet. Leider wird er erst dann von der Bildfläche verschwinden, wenn vor ihm millionenfach andere Arten der Schöpfung ausgerottet wurden.

 

 

Bitte an Gott von Voltaire

 

Nicht damit wir uns hassen

gabst du uns ein Herz.

Nicht damit wir uns meiden

gabst du uns Hände.

 

Hilf uns, dass wir uns gegenseitig helfen

die Last eines mühsamen und flüchtigen Lebens

zu ertragen.

Dass die kleinen Unterschiede

zwischen den Kleidern, die unseren armseligen Leibe bedecken,

zwischen unseren unzulänglichen Sprachen all',

zwischen unseren lächerlichen Sitten all',

zwischen unseren unvollkommenen Gesetzen all',

zwischen unseren unvernünftigen Meinungen all',

hilf uns, dass diese kleinen Unterschiede,

die die Masse, die Menschen genannt werden,

nicht trennen

und nicht Signale sind

zu Hass und Verfolgung! +

 

 

Money - the human deception

 

Money will buy a bed but not sleep;

books but not brains;

food but not appetite;

finery but not beauty;

a house but not a home;

medicine but not health;

luxuries but not culture,

amusements but not happiness;

religion but not salvation;

a passport to everywhere but heaven ...

 

 

Aberglaubensüberzeugungen

 

"Eine religiöse Überzeugung", sagte der Meister, 
 "ist keine Aussage über die Wirklichkeit, 
sondern nur ein Hinweis, ein Fingerzeig auf etwas,
das ein Geheimnis darstellt
und jenseits des dem menschlichen Verstand Zugänglichen liegt.
Kurz gesagt, eine religiöse Überzeugung ist nur ein Finger,
der auf den Mond zeigt.

Manche Leute kommen über das Studium des Fingers nicht hinaus.
Andere sind damit beschäftigt, an ihm zu lutschen.
Wieder andere gebrauchen den Finger,
um sich damit die Augen zuzudrücken.
Das sind die frommen Eiferer,
die die Religion blind gemacht hat.

Tatsächlich sind diejenigen selten,
die den Finger weit genug von sich halten, um zu sehen,
worauf er hinweist
- es sind jene, die der Blasphemie bezichtigt werden,
 weil sie über Glaubensüberzeugungen hinausgegangen sind." 

(Anthony de Mello)

 

Der Karren steckt zu tief im Dreck ...

 

Eine Politik, die sich mit dem 'Outsourcing' öffentlicher Aufgaben und gesellschaftlicher Steuerungsverantwortung an die Wirtschaft selbst entmachtet ...,

ein Journalismus, der sich der Endlosschleife gegenseitig jagender und immer weiter hochschaukelnder Sensations- und Effekthascherei bedient, anstatt seiner gesellschaftlichen Bildungsverpflichtung und kulturellen Verantwortung gerecht zu werden ...,

eine Kirche, die mit ihren Altlasten so beschäftigt ist, dass sie nicht einmal merkt, wie sehr sie sich vom eigentlichen Menschsein entfernt hat ...,

und last but not least eine Wirtschaft, die meint, sich jeglicher Kultur entledigen zu müssen und sowohl auf das Vorsorge- als auch auf das Nachhaltigkeitsprinzip pfeift, weil für sie nurmehr der unmittelbare Profit zählt ...,

 

... all diese Faktoren zeigen an, wie weit wir uns von dem entfernt haben, dessen Lebensmaxime lautete: "Trachtet am ersten nach dem Reiche Gottes und nach seiner Gerechtigkeit - alles andere wird sich dann ganz von selber finden"!

Einspruch gegen den Zeitgeist

 

Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit (Grundgesetz, Artikel 2).

Und wer oder was schützt unser Recht auf geistiges Leben und geistige Unversehrtheit??? 

 

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Treffende Beschreibung der Handlungsträger moderner politischer Systeme:

 

Klug und fleißig - gibt's nicht;

klug und faul - bin ich selbst;

dumm und faul - für Repräsentationszwecke noch gut zu gebrauchen;

dumm und fleißig - davor behüte uns der Himmel!" (der frz. Politiker Talleyrands)

 

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Geld regiert die Welt - doch wer regiert das Geld ...?

 

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Reziprozität menschlichen Verhaltens

 

Meine Freiheit hört da auf, wo die Freiheit des anderen beeinträchtigt wird.

Dies gilt auch für die Freiheit des anderen.

 

Auf eine theologische Ebene übertragen:

Ihr habt gehört, dass gesagt ist (2 Mose 20,13 u. 21,12): "Du sollst nicht ehebrechen." Ich aber sage euch:

Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen. (Mt 5,27-28)

 

In Analogie zu oben:

Und wenn eine Frau sich und ihre Reize dergestalt zur Schau stellt, dass ihre Zurschaustellung bei Männern Begehren erwecken muss, so hat auch sie in ihrem Herzen die Ehe gebrochen.

 

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Wider den Mündigkeitswahn

 

Die Unterscheidung in Kindheit, Adoleszenz, Erwachsenen- und Senioren-/Greisenalter ist in erster Linie eine sozio-biologische Unterscheidung. Persönliche Reife, Erkenntnisse, Wissen und daraus abgeleitet Mündigkeit haben nur sekundär mit dieser Unterscheidung zu tun. Insofern kann es auch weder eine rechtliche noch eine soziologische Unterscheidung in Kinder und Erwachsene in Fragen der Mündigkeit geben, sondern nur eine, welche die unterschiedlichen Grade von Unmündigkeit beschreibt, da auch das "Erwachsensein" in erster Linie physiologische und nicht kognitive Beschreibungsinhalte aufweist.

 

Da außerdem die Vorstellung von Mündigkeit nicht außerhalb der Verfügbarkeit von Information zu sehen ist, stellen selbst Wissen, Weisheit und Erkenntnis nur die halbe Voraussetzung für Mündigkeit, weshalb wir auch soziologisch nur von unterschiedlichen Graden von Unmündigkeit sprechen können. Vorstellungen wie  "der mündige Bürger, Patient" usw. sind im Sinn einer tatsächlichen Entscheidungs- und Verantwortungshoheit informations- wie verarbeitungsbedingt nicht möglich. Politisch dienen sie nur dazu, um die Verantwortung für Missstände auf möglichst viele Schultern zu verteilen.

 

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Gründe für die Politikverdrossenheit

 

"Die eigentliche Trennlinie verläuft nach dem Empfinden der meisten Christen 
ohnehin nicht mehr zwischen den Konfessionen, sondern zwischen den dogmatisch Fixierten und denen, die Fragende und Suchende akzeptieren." 
(Alt-Präses Manfred Kock (EKD) in seiner Kritik anlässlich des Papstbesuchs in Deutschland)

 

Das Gleiche gilt für die Politik:

Auch hier verläuft die eigentliche Trennlinie nach dem Empfinden der kritischen und gebildeten Wähler nicht mehr zwischen den verschiedenen Parteien, sondern zwischen einer Politik der Lüge, zeitgeistigen Anbiederung und charakterlichen Schwäche und jener, die sich nicht an Wählerstimmen und Wählerberuhigung, sondern an der Wahrheit orientiert.


Zur Bedürfnisarmut von Sportfans
Zur Bedürfnisarmut von Sportfans

 

 

 

 

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